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Vereinsgründung

Der Gründungsakt ist der erste, sehr komplexe, Schritt im Leben der Körperschaft „Verein“. Er ist schwieriger und haftungsträchtiger als der Untertitel des BGB signalisiert, der den Rechtsrahmen des (privaten) Vereinsrechts bildet. Hier werden oft entscheidende Fehler gemacht, die das Leben des Vereins später belasten, die Erreichung des Vereinszwecks gefährden und durchaus zu einer Haftung des Vereinsvorstandes führen können.

Die Vorfrage sollte sein, ob der „Verein“ überhaupt das optimale Instrument ist, um den von den Gründungsvätern angestrebten Zweck zu erreichen. Eine (haftungsbeschränkte) juristische Person des Gesellschaftsrechts kann die bessere Alternative sein.

Erst wenn diese Vorfrage geklärt ist, stellt sich die Folgefrage: Wird Rechtsfähigkeit angestrebt oder reicht der nichtrechtsfähige Verein? Die Formalerfordernisse des rechtsfähigen Vereins sind nur ein Faktor, der zu berücksichtigen ist.

 

 

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© Rechtsanwalt Klaus J. Koehler, Letzte Aktualisierung 02.11.2015